Schule in Markneukirchen 1891-1893
Hier (Hohenstein-Ernstthal) kam ich auch in die Schule. Mein Lehrer war sehr liebenswürdig, nur von der anderen Seite. Der prügelte die ganze Klasse, daß es nur so hagelte. Heinig hieß dieses Ekel von Schulmeister.
Meine Eltern nahmen mich wieder aus der Schule heraus und brachten mich nach Markneukirchen zu meinen Großeltern, welche aber nicht mehr in der Egerstraße, sondern Breitestraße wohnten im sogenannten Walterkasslerhaus (später Roth und Lederer). Auf der anderen Straßenseite floß der Mühlgraben entlang. Heute fährt die Eisenbahn dort. Ich besuchte nun hier die Schule. Ist jetzt das Rathaus.
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